Grippewelle in Deutschland

In neun von sechzehn Bundesländern ist die Grippe-Häufigkeit zur Zeit „hoch“ und nur im Saarland ist sie „niedrig“ – dies zeigt das neue Analysetool von Google. Google analysiert bestimmte Suchbegriffe, die Anhaltspunkte für die Häufigkeit von Grippefällen geben. Auch das Grippeweb des Robert-Koch-Institutes (RKI) verzeichnet einen Anstieg der Atemwegserkrankungen. Die Daten werden von rund 3.000 Teilnehmern erhoben, die freiwillig jede Woche melden, ob sie erkrankt sind oder nicht. Teilnehmen kann jeder nach einer kostenfreien Registrierung. Je mehr Teilnehmer sich melden und wöchentlich 2 Fragen beantworten, desto genauer können Grippewellen vorausgesagt werden. Die Thüringische Landeszeitung titelte gestern: Grippewelle rollt auf Thüringen zu und meldete weiter: „In Sachsen mussten in der vergangenen Woche sogar zwei Schulen wegen der Grippewelle schließen“. Auch das SWR Fernsehen meldete „volle Arztpraxen, viele Kranke“. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung veröffentlicht auf ihrer Webseite infektionsschutz.de zahlreiche Tipps und Informationen rund um das Thema Grippe und die Übertragungswege. Eine Möglichkeit die Übertragung durch Gegenstände z. B. in einer Arztpraxis zu unterbinden, kann die Vernebelung von Desinfektionsmitteln sein. Hierzu eignen sich Mittel auf Basis von Wasserstoffperoxid und Silber wie z.B. Sanosil Lösung S003 und Sanosil Schimmelstopp S010. Die Vernebelung erfolgt durch Feinstvernebler z.B. den Sanosil HaLo.

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